Drei Millionen Euro Bußgeld

Die italienische Wettbewerbsbehörde hat gegen WhatsApp ein Bußgeld in Höhe von drei Millionen Euro verhängt. Die Behörde hätte eine Strafe von bis zu fünf Millionen Euro verhängen können. Viele (Handy) Smartphone-Besitzer nutzen WhatsApp als kostenlosen Ersatz für SMS-Botschaften. Facebook hatte das Unternehmen im Jahr 2014 übernommen. Wegen der irreführenden Behauptung, den Dienst ohne Weitergabe der Daten an Facebook nicht mehr nutzen zu können, wurde WhatsApp in Italien zu einer Strafzahlung von drei Millionen Euro verurteilt. Dabei sei es möglich gewesen, den Bedingungen auch teilweise zuzustimmen und die Weitergabe der Daten aus dem WhatsApp-Account abzulehnen.

Mit der Irreführung der Nutzer habe WhatsApp gegen die Vorschriften im Verbraucherkodex verstoßen, erklärte die Behörde.

Der Austausch von Nutzerdaten zwischen WhatsApp und Facebook sorgt auch in Deutschland für Streit. Die italienische Wettbewerbsbehörde hat gegen WhatsApp ein Bußgeld in Höhe von drei Millionen Euro verhängt. Dabei sei es möglich gewesen, den Nutzungsbedingungen auch teilweise zuzustimmen und die Weitergabe der Daten aus dem WhatsApp-Account abzulehnen, hieß es. RomDie italienische Wettbewerbsbehörde hat gegen WhatsApp ein Bußgeld in Höhe von drei Millionen Euro verhängt. Die Nutzer seien in dem Glauben gelassen worden, den Kurzmitteilungsdienst nicht mehr nutzen zu können, sollten sie den neuen Nutzungsbedingungen und insbesondere der Weitergabe persönlicher Daten an die Konzernmutter Facebook nicht komplett zustimmen, teilte die Behörde am Freitag mit. Irreführung der Nutzer Dabei sei es möglich gewesen, den Nutzungsbedingungen auch teilweise zuzustimmen und die Weitergabe der Daten aus dem WhatsApp-Account zu abzulehnen, hieß es. Die Nutzer seien in dem Glauben gelassen worden, den Kurzmitteilungsdienst nicht mehr nutzen zu können, sollten sie den neuen Nutzungsbedingungen und insbesondere der Weitergabe persönlicher Daten an die Konzernmutter Facebook nicht komplett zustimmen, teilte die Behörde am Freitag mit. Die Nutzer seien in dem Glauben gelassen worden, den Kurzmitteilungsdienst nicht mehr nutzen zu können, sollten sie den neuen Nutzungsbedingungen und insbesondere der Weitergabe persönlicher Daten an die Konzernmutter Facebook nicht komplett zustimmen, teilte die Behörde am Freitag mit. Mit der Irreführung der Nutzer habe WhatsApp gegen die Vorschriften im Verbraucherkodex verstoßen, erklärte die Behörde. Die Nutzer seien in dem Glauben gelassen worden, den Kurzmitteilungsdienst nicht mehr nutzen zu können, wenn sie den neuen Nutzungsbedingungen und insbesondere der Weitergabe persönlicher Daten an den Mutterkonzern Facebook nicht komplett zustimmten. WhatsApp selbst reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage.

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